Home
Kontakt
Sitemap

Die Hommingberger Gepardenforelle  
 Schon die Gebrüder Grimm erwähnten den "wunderlich gezeichneten Fisch" aus dem Hommingberger Land, der "so schnell wie ein Vogel dahinschwimmt" und "auf der Zunge zergeht": Die Hommingberger Gepardenforelle. Informieren Sie sich hier über diese interessante – und leckere – Spezialität. 

Woher stammt eigentlich der Name "Hommingberger Gepardenforelle"?

Der Gebrauch des Names "Gepardenforelle" lässt in den Hommingberger Chroniken bis in die zwanziger Jahre zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger Gepardenforelle.
 Ihre auffällige Zeichnung ist ein herausstechendes Merkmal der Hommingberger Gepardenforelle. 

 


Spezialität des Hommingberger Landes

Es ist kein Zufall, dass man fast ausschließlich von der Hommingberger Gepardenforelle spricht. Im Hommingberger Land ist sie Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet worden, hier wird die Tradition der Hommingberger Gepardenforelle gepflegt. 

Dass die Gepardenforelle fast ausschließlich im Hommingberger Land gedeiht, hat aber auch mit dem besonders reinen Wasser der Hommingerberger Schraue zu tun, die dem Hommingberg entspringt. Nur Gepardenforellen, die in Wasser der Hommingberger Schraue herengezogen wurde, darf sich Hommingberger Gepardenforelle nennen.